Heute geht das Licht mal später an – Energiesparen beim Arbeiten

Die steigenden Energiekosten treiben langsam auch Arbeitgeber und Beschäftigte um. Einige fragen sich bereits jetzt, wie sie im Herbst und Winter Kosten sparen können. Während Homeoffice für manchen vielleicht an Reiz verliert, wenn die Heizkosten steigen, fragen sich Arbeitgeber, was sie ihrerseits tun können, um Ressourcen und Kosten zu sparen. Dazu heute erste Hinweise aus arbeitsrechtlicher Sicht.

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BAG fragt EuGH: "Unterbricht" Quarantäne den Urlaub?

Heute sollte das Bundesarbeitsgericht folgende wichtige Frage entscheiden:

Sind Beschäftigten, die während des Urlaubs in Quarantäne müssen, die in der Quarantänezeit "genommenen" Urlaubstage analog § 9 des Bundesurlaubsgesetzes nachzugewähren?

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Die tausend Tücken von „freiwilligen“ Sonderzahlungen

in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sind „freiwillige“ Sonderzahlungen wieder angesagt. Und damit der Verwaltungsaufwand hierfür möglichst gering gehalten wird, möchten viele Arbeitgeber die Freiwilligkeit von Sonderzahlungen bereits im Arbeitsvertrag verankern.
Allerdings geht das oft schief. Die Rechtsprechung hat die Anforderungen an Sonderzahlungen, bei denen Arbeitgeber jedes Jahr aufs Neue darüber entscheiden, ob, in welcher Höhe und unter welchen Voraussetzungen sie Sonderzahlungen leisten, mittlerweile so hochgeschraubt, dass Fehler vorprogrammiert sind.

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Telefonische AU und Ausblick

Sie ist zurück: Die telefonische AU!

Nachdem seit dem 01.06.2022 die Möglichkeit der telefonischen AU bei einer leichten Erkrankung der Atemwege ausgelaufen war, ist diese nun seit dem 04.08. bis (vorerst) Ende November wieder in Kraft. Es ist also wieder möglich, sich für zunächst 7 Kalendertage telefonisch krankschreiben zu lassen, wobei eine Verlängerung der Krankschreibung um weitere bis zu 7 Kalendertage ausgestellt werden kann.

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Teil 2 unserer Reihe: Wie sich oberflächliche Formulierungen bei Trennungen rächen können

In unserem Newsletter vom 14.07.2022 hatten wir Ihnen erklärt, warum sich oberflächlich formulierte Trennungsvergleiche böse rächen können. Konkret wurde die Arbeitgeberin in der damaligen Entscheidung zur Zahlung von Verzugszinsen verdonnert, nur weil sie bei der im Vergleich vereinbarten Nachzahlung von Gehältern nicht aufgepasst hatte.
 
Ähnlich blöd kann es auch bei unwiderruflichen Freistellungen laufen, die oft schon mit der Kündigung ausgesprochen werden.

Dazu zwei aktuell entschiedene Fälle:

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